drklehrinstitut
Dies berichten unsere Patienten:
 
Hier einige Behandlungsbeispiele von Patienten, deren Therapiebeginn z.T. Jahre zurückliegt, und von denen wir wissen, dass sie heute noch am Leben sind.
Natürlich listen wir nicht die Geschichte aller unserer Patienten im Internet auf, denen wir erfolgreich geholfen haben.Die Auswertung dieser Statistik finden Sie dokumentiert unter dem Link "Lehrbuchbeitrag". (LINK)Die nachfolgende Präsentation soll vielmehr anhand einzelner Behandlungsbeispiele demonstrieren, dass unser immuntherapeutisches Behandlungsprinzip nicht nur einen kurzfristigen, sondern auch einen Langzeiteffekt erzielen kann. Hierbei handelt es sich nur um eine kleine repräsentative Auswahl von Patienten mit verschiedenen Tumorerkrankungen. Diese soll demonstrieren, dass nicht nur einzelne Tumorarten, sondern das breite Spektrum aller Tumorerkrankungen, auch der selteneren Krebsarten, erfolgreich behandelt werden kann.
 
 
Diagnose: Brustkrebs
 
Im Januar 1998 wurde ich an Brustkrebs operiert. Es wurden auch die Lymphknoten aus der Achselhöhle entfernt. Insgesamt 43 der entfernten Lymphknoten waren befallen. Man hat mit damals gesagt, dass dies eine sehr schwere Situation ist.

Ich habe dann die Therapie bei Herrn Dr. Klehr begonnen und bin bis heute tumorfrei. Ich stehe unter ständigen Kontrollen und komme immer wieder zur Therapie zu Dr. Klehr. Es ist auch jetzt festgestellt, dass keine weiteren Metastasen mehr aufgetreten sind.
 
 
Diagnose: Zungenkrebs
 
Wegen eines Zungentumors sollte ich operiert werden. Hierbei sollte auch die Neck-dissection durchgeführt werden. Es sollten auch Teile meines Kehlkopfes entfernt werden sowie Teile der Halsmuskulatur.

Von einer befreundeten Ärztin erfuhr ich von Dr. Klehr und beschloss, mich stattdessen dort einer Behandlung zu unterziehen. Die Therapie bei Dr. Klehr führe ich seit 2003 durch. Nur den größten Lymphknoten ließ ich entfernen. Die restlichen Lymphknotenbeteiligungen bildeten sich unter dieser Therapie zurück. Seit dem ist mein Tumor nicht mehr gewachsen. Es geht mir gut, und ich kann meiner beruflichen Tätigkeit uneingeschränkt nachgehen.
 
 
Diagnose: Ovarial-Carzinom (Eierstock-Krebs)
 
Im Mai 1968 wurde ich wegen eines Eierstockkrebses operiert.

Zwei Jahre später musste erneut Tumorgewebe entfernt werden und im Januar 2001 war in meinem gesamten Bauchraum wiederum Tumorgewebe nachgewachsen. Dieses Tumorgewebe wurde, soweit es möglich war, wiederum operativ entfernt. Es wurden bei mir Chemotherapien durchgeführt. Ärztlicherseits wurden mir keine Hoffnungen gemacht. Eine genaue Untersuchung, ob noch andere Organe außer dem Bauchraum befallen seien, wurde von der Assistentin des Chefarztes mit der Bemerkung abgelehnt:
„Wenn wir Lebermetastasen finden, dann ist ja die Studie umsonst.“
Nachdem mir hierdurch klar geworden ist, dass die Teilnahme an der Chemotherapie-Studie einer anderen Zielsetzung, als der wirklichen Zerstörung meines Tumorrestgewebes bzw. der Verhinderung neuen Tumorwachstums dient, sondern vielmehr nur der Statistik, habe ich mich in die Behandlung von Dr. Klehr begeben. Hierunter fühle ich mich jetzt sehr wohl, kann meiner Berufstätigkeit in vollem Umfange nachgehen und führe ein ganz normales Leben als Geschäftsfrau.
Seit der Behandlung durch Dr. Klehr 2001 sind keine neuen Anzeichen von Tumorwachstum mehr festgestellt worden. Auch der Tumormarker TPA, der zeitweilig angestiegen war, hat sich jetzt wieder in den Normalbereich zurückgebildet.
 
 
Diagnose: Colon-Carzinom
 
Im Jahre 1986 wurde ein Dickdarmkrebs bei mir operativ entfernt.

Danach kam es zum Auftreten einer Tochtergeschwulst in der Leber. An der Leber musste ich deshalb 1990 operiert werden.
Bei einer Kontrolluntersuchung 1992 wurden bei mir 5 Veränderungen an der Lunge gefunden.
Aufgrund dieses Befundes wurden mir ärztlicherseits keine Heilungschancen mehr eingeräumt. Nach diesem Bescheid suchte ich einen anderen Lungenspezialisten auf. Er beurteilte drei der fünf Befunde als verdächtig. Wir verblieben so, dass wir alle zwei Monate ein CT machen, und die Veränderungen weiter beobachten. Im Frühjahr 1993 war sicher, dass zwei Tochtergeschwülste vorhanden sind. Wir beschlossen, diese in zwei Operationen zu entfernen.
Ab dieser Zeit habe ich mit der Behandlung bei Dr. Klehr angefangen. 1997 hat man sicherheitshalber auch noch die dritte kaum veränderte Tochtergeschwulst operativ entfernt. Ab diesem Datum waren alle durchgeführten Kontrolluntersuchungen negativ. Die behandelnden Ärzte, beurteilen eine über Jahre dauernde Heilung sehr skeptisch. Die letzte Untersuchung war im August 2003.
Ich bin jetzt nach den Befunden der bildgebenden Diagnostik (CT) völlig tumorfrei und froh, dass ich die Therapie durchgeführt habe, insbesondere weil mir die Ärzte damals keine Überlebenschancen eingeräumt hatten. Wörtlich wurde mir gesagt, „Leben Sie noch“, eine Behandlung ist aussichtslos.
 
 
Diagnose: akute Lymphoblasten-Leukämie
 
Ich gehöre zu einer Gruppe von Kindern, deren Krebserkrankung mit der Tschernobyl-Katastrophe in Zusammenhang gebracht wurde. Bei mir wurde die Diagnose akute Lymphoblasten-Leukämie gestellt. In unserer Heimat wurden die Behandlungen durchgeführt, wie sie international üblich mit Chemotherapie angewandt worden sind. Bei denjenigen Kindern, denen mit diesen Behandlungsmaßnahmen nicht geholfen werden konnte, und die Erkrankung weiter fortschritt, wurden entweder Erkrankungsunterlagen an amerikanische und deutsche Universitäten übermittelt und nach besseren neuen Erkenntnissen zur Behandlung nachgesucht, oder wurden wir persönlich mit dem Flugzeug dorthin transportiert.

Die Gruppe der Kinder, zu denen ich gehöre, setzt sich aus solchen Mitbetroffenen zusammen, bei denen auch auf diese Weise keine erfolgreiche Behandlung erreicht werden konnte, die Erkrankungen schritten weiter fort. Das war der Grund, warum wir zur Behandlung bei Dr. Klehr geschickt wurden.
Dr. Klehr führte die Behandlung bei allen von uns kostenlos durch.
Bei mir trat eine Heilung von dieser Erkrankung ein, genauso wie bei einer größeren Anzahl von anderen Mitbetroffenen, wie ich erfuhr.Ich bin glücklich, dass ich so überleben konnte und bin Herrn Dr. Klehr hierfür sehr dankbar.Ich bin jetzt verheiratet und stolze Mama einer gesunden Tochter. Vermutlich in Folge einer Regenerationstherapie mit körpereigenen Stammzellen, die Dr. Klehr bei mir zusätzlich durchführte, hat meine Tochter keine Erbschäden davongetragen.
 
 
Patient: Diagnose Malignes Melanom
 
Im Januar 1997 wurde ich wegen eines malignen Melanomes (schwarzer Hautkrebs) am rechten Bein operiert. Die Lymphknoten der Leiste waren zu diesem Zeitpunkt bereits befallen, was dadurch erkannt worden ist, dass die Lymphknoten operativ ausgeräumt und feingeweblich untersucht worden sind.In der Universitätsklinik sollte ich dann mit Medikamenten behandelt werden, die sehr schwere Nebenwirkungen auslösen, eine Heilungschance wurde mir unter dieser Therapie nicht eingeräumt. Statt dessen wurde mir vom behandelnden Arzt in der Universitätsklinik gesagt, dass ich nicht mehr lange zu leben habe, deshalb solle an mir eine totale operative Ausräumung der Leiste, des Beckens und des äußeren Venenstranges vorgenommen werden. Da mir auch hierdurch aber keine Heilungschancen eingeräumt worden sind, stand ich zu diesem Zeitpunkt unter extremer psychischer Belastung. Einerseits sollte ich mich einer verstümmelnden und sehr einschneidenden Operation unterziehen und im Anschluss Medikamente nehmen, die mit schweren Nebenwirkungen einhergehen, andererseits konnten mir keine Heilungschancen benannt werden. Von anderen Patienten erfuhr ich von Dr. Klehr, bei denen sich das Tumorleiden unter dieser Behandlung von Dr. Klehr zurückgebildet hat.Deshalb begab ich mich 1997 in die Behandlung. Seitdem geht es mir gut, ich bin völlig beschwerdefrei, führe ein ganz normales Leben. Von Mitpatienten kenne ich die schweren Schicksale unter den mir vorgeschlagenen Therapien, die bei diesen durchgeführt worden sind, und bin froh, dass ich mich weder habe verstümmelnd operieren, noch an mir die hoch nebenswirkungsreiche Therapie vornehmen lassen.Ich bin jetzt seit sechs Jahren tumorfrei. Eine andere Therapie, als die Therapie bei Dr. Klehr, habe ich nicht durchgeführt.
 
 
Patient: Diagnose Malignes Histiozytom
 
Im Jahr 1996 bin ich an einem malignen Histiozytom im Kreuzbein erkrankt. Der Tumor war inoperabel, weshalb ich sechs Bestrahlungen und zwei Mal Chemotherapie erhielt. Mehr Bestrahlungen waren nicht möglich, weil ich wegen einer anderen Erkrankung 1985 bereits strahlenbehandelt worden bin, und wovon Lähmungserscheinungen zurückgeblieben sind. Gleichzeitig wurde die Chemotherapie abgebrochen mit der Begründung, dass die alleinig angewendete Therapie ohne die Strahlentherapie, unwirksam ist und vor allem deshalb, weil unter der Chemotherapie eine schwere therapiebedingte Nervenschädigung (Polyneuropathie) eingetreten ist. An diesen Beschwerden leide ich heute noch.Der Onkologe gab mir damals eine maximale Überlebenszeit von einem Jahr.Seit 1996 bin ich jetzt in Behandlung bei Dr. Klehr. Es geht mir immer besser. Das unter der Therapie abgetötete Tumorgewebe konnte durch eine Fistel nach außen abgeführt werden. Zur Zeit trainiere ich regelmäßig im Fitness-Studio.
 
 
Patient: Diagnosen Ovarial-Carcinom und Uterus-Carcinom
 
Im November 2001 wurden bei mir ein Eierstockskrebs festgestellt sowie ein Carcinom der Gebärmutter.Ich wurde operiert und in der Folge mit verschiedenen Chemotherapien behandelt. Hierunter vergrößerten sich meine Lymphknoten im Halsbereich deutlich. Im Februar 2002, d.h. nachdem bereits die Chemotherapie-Kombinationen über mehrere Monate durchgeführt wurden, und nachdem sich die Lymphknoten hierunter im Halsbereich vergrößert haben, wurden auch in beiden Lungen multiple Metastasen festgestellt.Daraufhin wurden mein Mann und ich zu Herrn Professor gerufen. Dieser erklärte uns, dass ich noch maximal zwei Monate leben würde und dann versterbe. Der Herr Professor hat auch über die Kosten des Sterbens gesprochen und mich vollständig auf meinen nahen Tod vorbereitet, und auch über kostengünstige Varianten gesprochen.Seit dieser Zeit habe ich nur noch geweint und hatte große Angst vor dem Sterben.Meine Familie hat mir dann erzählt, dass es eine Behandlungsmöglichkeit bei Dr. Klehr gibt. Dort ging ich hin und ließ mich behandeln.Daraufhin gingen meine Lungenmetastasen vollständig zurück. Jetzt gelte ich als tumorfrei, weil weder in den Lungen, noch im Bauchraum, von dem die beiden Tumorerkrankungen ihren Ausgang nahmen, noch irgendwelches Tumorgewebe vorhanden ist. Dies ist mit Computertomogrammaufnahmen so dokumentiert.Ich kann jetzt wieder eine Arbeitsstelle antreten, nachdem ich wegen der Tumorerkrankung zuvor in Rente war.
 
 
Patient: Diagnose Maxillaris-Carcinom
 
1996 wurde bei mir ein Rezidiv eines Maxillaris-Carcinomes festgestellt. Die behandelnden Kliniksärzte konnten mir keine Hoffnung machen.Deshalb hat mich mein Hausarzt zur Behandlung bei Dr. Klehr geschickt, die ich seit 1997 durchführe. Hierunter ist es zur Rückbildung gekommen und ein neues Rezidiv ist bis heute nicht aufgetreten.
 
 
Patient: Diagnose Sjögren-Syndrom
 
Seit 1989 bin ich an einem Sjögren-Syndrom erkrankt mit Gelenkbeschwerden, Polymyositis und einem schweren Sicca- Syndrom, das mit erheblichen Austrocknungserscheinungen aller Schleimhäute einhergegangen ist. In zunehmendem Masse war auch meine Muskulatur mitbetroffen und bildete sich zurück, insbesondere im Schultergürtel-Bereich. Ich musste mich deshalb sogar einer Schmerztherapie unterziehen. Es bestand erhebliche Druckschmerzhaftigkeit mit wechselnden Entzündungen der Muskulatur und Gelenke überall.Es war einer Vielzahl von Ärzten nicht gelungen, das Fortschreiten meiner Erkrankung aufzuhalten.Vor diesem Hintergrund habe ich mich 1991 in die Behandlung von Herrn Dr. Klehr begeben.Bereits nach vier Monaten Behandlung trat zunehmend Besserung meiner Beschwerden ein. Ich konnte die berufliche Tätigkeit, die ich zeitweise unterbrechen musste, bis zu meinem Ruhestand weiter führen und führe seit dieser Zeit ein uneingeschränktes, normales Leben.
 
 
Patient: Diagnose Neuroblastom
 
Unser Sohn, geb. im Jahre 2000, war an einem Neuroblastom III im Retroperitonealbereich erkrankt. Er wurde deshalb mit Chemotherapie und verschiedenen Immuntherapieverfahren behandelt.Diese Behandlungsmaßnahmen mussten jedoch bereits bald abgebrochen werden, weil schwerste Nebenwirkungen auftraten. Schon nach der vierten Chemotherapie- Anwendung trat ein septischer Schock ein, der lebensgefährlich war.Auf Anraten des Hausarztes wurden wir deshalb zu Dr. Klehr geschickt, um die von ihm entwickelte Immuntherapie bei Jan durchzuführen. Jan ging es daraufhin wesentlich besser, er nahm an Größe zu, konnte wieder wie ein normales Kind leben und ist jetzt auch schnell auf die normale Körpergröße wie Gleichaltrige unter dieser Therapie gewachsen.Nach den bildgebenden Verfahren hat sich der Tumor unter der Therapie von Dr. Klehr vollständig zurückgebildet. Laut Auskunft der Radiologen ist jetzt nichts mehr im Computertomogramm nachweisbar.
 
 
Patient: Diagnose Nierenzell-Carcinom
 
Im Dezember 1993 wurde ich wegen eines Nierenzell-Carcinomes operiert. Das Carcinom lag in einer Doppelniere. Mir mussten 40 % meiner Niere entfernt werden, damit der Tumor klinisch im Gesunden herausgenommen werden konnte.Im Juni 1994 wurde ein Rezidiv entdeckt. Dieses Rezidiv war an der gleichen Stelle, wo der Ersttumor lag. Im September des gleichen Jahres war der Tumor weiter gewachsen, weshalb mir unbedingt geraten worden ist, diesen Rezidivtumor wieder operativ entfernen zu lassen.Im Oktober 1994 lernte ich eine Patientin von Dr. Klehr kennen, die dort wegen ihres Brustkrebses erfolgreich behandelt worden war. Daraufhin lehnte ich die zweite Operation ab, weil geplant worden war, dass mir jetzt die ganze Restniere entfernt wird. Dies wollte ich aber nicht. Ich wäre dann an die künstliche Niere gebunden worden. Eine Heimdialyse wäre wegen der Operationsnarbe nicht in Frage gekommen, so der Dialyse-Arzt, der mich schon vorbereitet hat. Eine Transplantation wäre aufgrund der Lage der ehemaligen Niere und wegen des Tumorleidens nicht in Frage gekommen.Stattdessen begab ich mich in die Behandlung von Dr. Klehr. Innerhalb von einem dreiviertel Jahr ging der Tumor vollständig zurück und man konnte nichts mehr erkennen. Seitdem gelte ich schulmedizinisch als tumorfrei.Herr Priv.Doz. Dr. ...... stellte gutachtlich fest, dass der Tumorrückgang auf die Behandlung von Dr. Klehr zurückzuführen ist. Deshalb erstattete mir die gesetzliche Krankenversicherung die ersparten 21 Tagessätze der Klinik, die ansonsten fällig geworden wären.
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