Im Rahmen des Krebstest-Verfahrens geht es um die Beurteilung, ob eine relevante Menge der Zytokine: Tumornekrosefaktor α, Interleukin 2- und Interleukin 6-Rezeptor im Labor durch die Leukozyten des Patienten im Rahmen der Antikörperbildung gegen Tumorzellen ausgeschüttet werden. Überschreitet die ausgeschüttete Zytokine- Menge die Ausgangsserumkonzentration um mehr als 200 %, so gilt der Test als positiv.
Die bei der Antikörperbildung ausgeschütteten Zytokine und Antikörper des Patienten selbst können deshalb auch therapeutisch eingesetzt werden. Insoweit basieren beide Verfahren auf der gleichen wissenschaftlichen Grundlage.