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Wieder aktuell nach dem Atom-Gau in Japan: Fernsehbericht:

Hilfe bei Krebs nach Tschernobyl-GAU


Wir haben reichhaltige Erfahrungen in der Behandlung von strahlengeschädigten Menschen und zwar nach der Tschernobyl-Katastrophe.

So hat mit Unterstützung des sowjetischen Innenministeriums zum damaligen Zeitpunkt eine Hilfsorganisation die Therapie von mehr als 50 Kindern durch unsere damalige Arbeitsgruppe initiiert. Es handelte sich um sehr schnell wachsende Krebsformen und aggressive Leukämien, die in der Sowjetunion erfolglos therapiert worden waren und den Universitäten in Paris, New York und München mit der Bitte um Eröffnung von Therapiemöglichkeiten vorgestellt worden sind. Die Universitäten hatten ihrerseits keine weiteren Therapiemöglichkeiten parat, und infolge dessen eine Hilfe ausschließen müssen, so dass als "letzte Rettung" unsere Arbeitsgruppe um Hilfe gebeten wurde.

Von den Strahlen-Krebspatienten haben ca. 70% mit unseren Therapien die Erkrankung überlebt.

 

Nachdem bekannt ist, dass auch Erbschäden bei überlebenden Strahlengeschädigten auftreten, haben wir auch erfolgreich mit der Behandlung der zukünftigen Mütter (die überlebenden Kinder sind jetzt Erwachsene) begonnen, welche bei ihren Kindern Erbschäden verhindern wollen.

Naturgemäß ist die Fallzahl hier nicht so hoch, jedoch sind alle jetzt erneut behandelten jungen Frauen Mütter gesunder Kinder, also keine Erbschäden.

 

Sehen Sie hierzu bitte auch den Fernsehbericht:




Angesichts der drohenden Verseuchung der japanischen Bevölkerung auch für die nähere Zukunft dürfte es möglichweiser für die Japanische Regierung von Interesse sein, hier geeignete Therapieverfahren an die Hand zu bekommen, welche für die strahlengeschädigte Bevölkerung tatsächlich wirksam sind.

 

Unser Verfahren hat sich hierzu nach Tschernobyl wirklich bewährt. Dies gilt nicht nur für die Therapie später einmal auftretender Tumorerkrankungen, sondern insbesondere für die >jetzt aktuell notwendige Prophylaxe, um jetzt rechtzeitig zu verhindern, dass in den nächsten Jahren – wie zu erwarten – gehäuft Tumorerkrankungen und Leukämien auftreten werden: Sozusagen die Verhinderung eines „zweiten Hiroshima“.

 

Dies gilt für die betroffene Bevölkerung im Umkreis der Unglücksreaktoren ebenso wie für die Arbeiter, die derzeit in Fukushima vor Ort extremen Strahlenexpositionen ausgesetzt sind.

 

Unsere Arbeitsgruppe ist bereit, hier zu helfen.